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Die seit 25. Mai 2018 in Kraft befindliche Datenschutz-Grundverordnung betrifft auch unseren Verein. Schon vor einigen Wochen wurde eine interne Dokumentation erstellt, wie mit personenbezogenen Daten umgegangen wird.

des Vereins für Familienkunde in Baden-Württemberg e.V. am 20. Januar 2018 im Hauptstaatsarchiv, Stuttgart

Zu Beginn der Jahresversammlung hält Prof. Dr. Sabine Holtz einen sehr interessanten Vortrag zum Thema „„Die Reformation im Alltag – Geschlechterbeziehungen und Familienbild“.  Auf eindrucksvolle Weise stellt die Referentin dar, wie das evangelische Pfarrhaus – ausgehend von Martin Luthers eigener Familie – als Ort der religiösen Unterweisung und Kern gemeinschaftlichen Lebens die gesellschaftlichen Strukturen seiner Zeit geprägt und dauerhaft verändert hat.

In den 1930er Jahren waren es die „Schwäbischen Ahnentafeln in Listenform“ (Hegel, Planck, Zeller), später die Ahnenliste Mörike, die unseren Verein international bekannt gemacht haben, im 21. Jahrhundert gefolgt von der Reihe „Südwestdeutsche Ahnenlisten und Ahnentafeln (Schelling, Waiblinger, Schiller). Nun ist in dieser renommierten Reihe unseres Vereins ein sechster Band erschienen, eine weitere, urschwäbische Ahnenliste.

In unserer Reihe "Ortsfremde in Kirchenbüchern aus Baden-Württemberg":
Heft 22. Wimsheim, Enzkreis / zusammengestellt von Werner Schmidt, Ditzingen ; herausgegeben vom Verein für Familienkunde in Baden-Württemberg e.V., Stuttgart
Erschienen: Stuttgart : Verein für Familienkunde in Baden-Württemberg e.V., Stuttgart, 2017
Umfang: 46 Seiten - Preis: 3,50 Euro für Vereinsmitglieder / sonst 4,00 Euro zuzüglich Versandkosten

Adler: Zeitschrift für Genealogie u. Heraldik, Heft 2-3/2017 und 4/2017
Allgemeine deutsche Wappenrolle, Band 22 (2016 - 2017), 381 Seiten, 2017, ISBN 978-3-924131-36-4
Arbeitsbericht der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher, Heft 4/2017
Badische Heimat, Heft 4/Dezember 2017

von Marion Weber, Stuttgart

Europa in unseren Wurzeln – Sachsen und seine Nachbarn: Unter diesem Motto stand der diesjährige deutsche Genealogentag, der am letzten September-Wochenende in Dresden stattfand.

Über 700 Familienforscher und -forscherinnen waren der Einladung des Dresdner Vereins für Genealogie gefolgt. Ihnen wurde knapp zwei Tage lang ein buntes Programm geboten, im großen Angebot von 33 Vorträgen und einer Podiumsdiskussion fanden auch Familienforscher ohne sächsische Wurzeln genügend Informatives. Da immer drei Veranstaltungen parallel liefen, musste auch ich eine Auswahl treffen, kann also hier nur einen kleinen Ausschnitt präsentieren.

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