Unser Ehrenmitglied Prof. Dr. Günther Schweizer ist tot. Nachdem bei ihm ein Lymphom festgestellt wurde, zog er im Februar 2020 mit seiner Frau an seinen alten Wohnort Rösrath bei Köln, wo seine Töchter leben, um für die medizinische Behandlung im Kreise seiner Familie zu sein. In den frühen Morgenstunden des Ostersonntags, 12. April 2020, ist er zu Hause in Begleitung seiner Frau Brigitte und seiner Töchter Heidi und Anke verstorben.

Noch kurz vor seinem Wegzug aus Tübingen gab er der Ulmer Südwestpresse ein Interview, das am 22. Februar erschienen ist. Seine letzten genealogischen Gedanken galten der Bereitstellung seiner Sammlung über Tübinger Familien beim Stadtarchiv Tübingen und der Fertigstellung der Ahnenliste Hegel (SWDA 7), deren Neufassung er in den letzten zwölf Monaten auf Bitte des Vorstandes zum 100. Jubiläum des Vereins erarbeitet hat und die sich zur Zeit in der Endredaktion befindet.

Anfang dieser Woche hat jedes Mitglied, dessen eMail-Adresse dem Verein bekannt ist, eine eMail bekommen, um künftig den eigenen, personalisierten Zugang nutzen zu können.

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Am Mittwoch, den 1. April 2020 wird der seitherige Zugang deaktiviert.

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Nach 23.000 Besuchern Anfang August des letzten Jahres hatten wir Anfang Dezember den 27.000ten Besucher begrüssen dürfen.
Nach weiteren drei Monaten haben wir heute den 33.000ten Besucher begrüssen dürfen. Wir danken allen Besuchern für das gesteigerte Interesse an unseren Webseiten.

Wieder a bissele Statistik? (schwäbisch für: "Und wenn Sie gerade keinen Taschenrechner zur Hand haben"):

Die 97. Jahresversammlung am 1. Februar 2020 hat beschlossen, die Beiträge für jüngere Mitglieder anzupassen:

  • Mitglieder unter 18 Jahren zahlen keinen Beitrag bis einschließlich des Jahres, in welchem sie das 18. Lebensjahr vollenden.
  • Mitglieder zwischen 18 und 25 Jahren zahlen den halben Beitrag bis einschließlich des Jahres, in welchem sie das 25. Lebensjahr vollenden.

Mitglied werden ist einfach.

Fake-News aus dem 18. Jahrhundert oder erlebte Realität? Dieser Frage gingen Dr. Katharina Beiergrößlein und Dr. Jürgen Lotterer vom Stuttgarter Stadtarchiv nach. Ausgangspunkt war der abenteuerliche Reisebericht der Frau Lotter aus Herrenberg über ihre Reise 1786/87 nach Charleston in South Carolina. Wer den spannenden Vortrag von Katharina Beiergrößlein gestern im Rahmen der Mitgliederversammlung des VFKBW verpasst hat, kann hier http://schwaebischer-heimatbund.de/index.php?cid=1315  oder hier https://www.sueddeutsche.de/reise/reisepionierin-eberhardine-lotter-amerika-schiffsreise-1.4608499  nachlesen. Das 2019 erschiene Buch ist im Buchhandel erhältlich.

Das Landesarchiv Baden-Württemberg bietet seit einigen Wochen Neuerungen bei seinen Nutzungsangeboten an. Neue Services des Landesarchives sind die Möglichkeit der Online-Bestellung von Archivalienscans. "Wer sich zum mit Familienforschung beschäftigt, kann auf diesem Weg Auszüge aus den Standesregistern des 19. Jahrhunderts ordern. Ortsforscher können die Urkunde bestellen, in der ein Ort zum ersten Mal im Mittelalter erwähnt wird, oder Quellen über die Gewerbe und Familien in der Gemeinde bequem zu Hause studieren.

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