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"Der Teufel hole die Räuber!" Die Freiherren von Woellwarth und die Mediatisierung ihres reichsritterschaftlichen Territoriums
Referentin: Regina Fürsich, Doktorandin am Historischen Institut, Abteilung Landesgeschichte der Universität Stuttgart
ORT: ONLINE
Freitag, 19. November 2021 Beginn: 18:00 Uhr  - Freitag, 19. November 2021 Ende: 19:30 Uhr

Im Zuge der territorialen und politischen Veränderungen der europäischen Staatenwelt, die durch die napoleonische Herrschaft zu Beginn des 19. Jahrhunderts ausgelöst wurden, wurde die Reichsritterschaft 1806 aufgelöst. Betroffen waren davon nicht nur die ca. 350 reichsritterschaftlichen Familien, sondern auch die etwa 400.000 Untertanen, die auf rund 1.500 reichsritterschaftlichen Gütern lebten. 

Der Vortrag beleuchtet exemplarisch den Hergang der Mediatisierung der Freiherren von Woellwarth-Lauterburg durch Württemberg, welcher bereits 1803 mit dem sogenannten Rittersturm begann. Damals wurde der woellwarthische Ort Lautern rechtswidrig von württembergischem Militär besetzt, das unter großem Kostenaufwand bei 14 woellwarthischen Untertanen einquartiert wurde.
Auch die Auswirkungen der Mediatisierung sollen im Vortrag in den Blick genommen werden, denn die Streitigkeiten mit Württemberg um einzelne Rechte derer von Woellwarth über ihre Untertanen zogen sich bis 1823 hin.
 

 

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