Die Schriftleitung des Vereins für Familienkunde in Baden-Württemberg e.V. freut sich über Beiträge und Aufsätze, die zur Veröffentlichung in den Südwestdeutschen Blättern für Familien- und Wappenkunde (SWDB) eingereicht werden. Dabei bitten wir allerdings alle Autorinnen und Autoren, die hier vorliegenden Richtlinien einzuhalten, damit die SWDB sowohl in ihrer inhaltlichen Qualität als auch in ihrem Erscheinungsbild den gewohnten Maßstäben genügen. Zugleich wird durch die Einhaltung der Richtlinien die Arbeit der Schriftleitung um ein Vielfaches erleichtert und damit eine rasche Drucklegung gewährleistet.

Wenn Sie einen zum Thema Genealogie oder Heraldik in Baden-Württemberg passenden Beitrag in den SWDB veröffentlichen möchten, so senden Sie ihn bitte an die Schriftleitung. Ihren Text sollten Sie in digitaler Form als WORD-Dokument (.doc/docx), einzelne Abbildungen als Bilddateien (s. u.) an folgende Email-Adresse schicken:

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Bei Beiträgen mit vielen Abbildungen bitten wir Sie, die Bilddateien auf CD-Rom zu brennen oder auf einen USB-Stick zu kopieren und mit dem Vermerk »z.Hd. Schriftleitung« an die Adresse der Geschäftsstelle zu schicken:

Geschäftsstelle des Vereins für Familienkunde in Baden-Württemberg e.V.
z. Hd. Schriftleitung
Postfach 10 54 41
70047 Stuttgart

Die Schriftleitung wird Ihren Beitrag prüfen. Entspricht das eingereichte Manuskript nicht den Anforderungen der Schriftleitung, behält sie sich vor, das Manuskript abzulehnen oder gegebenenfalls zur Überarbeitung zurückzusenden.

Allgemeine Hinweise

  • Reichen Sie nur Manuskripte ein, die bisher nicht im Verbreitungsgebiet der SWDB veröffentlicht sind. Auch dürfen die Manuskripte nicht gleichzeitig anderen Herausgebern angeboten werden.
  • Die Autorinnen und Autoren haben das Urheberrecht zu beachten und sind für die entsprechenden Reproduktionsgenehmigungen bei Abbildungen selbst verantwortlich.
  • Für Grammatik und Orthografie ist der Duden maßgeblich.
  • Bitte geben Sie Ihrem Beitrag einen Titel bzw. eine Überschrift, die möglichst präzise den Inhalt des Textes wiedergibt (Welche Familie, in welchem Ort/Region, in welchem Zeitraum?). Z.B.: Die Familie des Johann Schmid von Stuttgart im 17. Jahrhundert.
  • Die Autorinnen und Autoren sind mit der Drucklegung ihrer Beiträge mit einer künftigen Online-Veröffentlichung ihrer Beiträge grundsätzlich einverstanden. Ohne diese Zustimmung ist ein Abdruck von Beiträgen in den SWDB nicht möglich.

Technische Hinweise zur Formatierung Ihres Textes

  • Schreiben Sie Ihren Text endlos, d. h. benutzen Sie »harte Zeilenschaltungen« (Enter-Taste) nur am Ende eines Absatzes. Benutzen Sie keine Trennzeichen oder automatische Worttrennung.
  • Verwenden Sie für Einzüge (z.B. Aufzählungen) Tabulatoren, keinesfalls Leerzeichen.
  • Die Erstellung eines speziellen Seitenlayouts ist nicht notwendig, da alle Beiträge an das einheitliche Layout der SWDB angepasst werden. Bei besonderen Layoutwünschen (Platzierung von Abbildungen, Darstellung von Ahnentafeln, etc.) muss parallel zum WORD-Dokument eine pdf-Datei mit der gewünschten Darstellung mitgeschickt werden. Ob die Darstellung jedoch genau in dieser Form und an exakt der gewünschten Stelle übernommen werden kann liegt im Ermessen der Schriftleitung, um ein sinnvolles Layout zu erreichen.

Textformatierung, Darstellungsweisen und Abkürzungen

  • Grundsätzlich ist ein unformatierter Fließtext einzureichen. Dieser soll durch Überschrift, Unterüberschrift und Absätze gegliedert werden. Zwei Formatierungen müssen jedoch eingehalten werden:
    • Familiennamen sind immer fett
    • Ortsnamen sind immer kursiv Bei mehr­deutigen Orten ist der Landkreis in Klammern anzugeben, z.B. Neustadt (Lkr. Rems-Murr-Kreis)
  • Überschriften und Unterüberschriften beginnen jeweils mit einem Großbuchstaben und enden ohne Satzzeichen.
  • Bei Datumsangaben innerhalb des Fließtextes sind die Monatsnamen auszuschreiben und bei einzahligen Tagesangaben ist jeweils eine 0 vorzusetzen: z.B. 04. April 1756, 07. Februar 1911 oder 24. Dezember 1554.
  • Bei Datumsangaben in Stammlisten, Stammbäumen, Ahnenlisten, Ahnentafeln etc. sind die Monate in Zahlen wiederzugeben: z.B. 04.04.1756, 07. 02. 1911 oder 24. 12. 1554.
  • Sonstige Zahlen sind innerhalb des Fließtextes von eins bis zwölf als Worte auszuschreiben. Zahlen ab 13 sind in Zahlen darzustellen.
  • Abkürzungen sollten generell vermieden werden. Ausnahmen sind: z.B., AT = Ahnentafel, AL = Ahnenliste, SWDB = Südwestdeutsche Blätter für Familien- und Wappenkunde sowie Archiv- bzw. Bibliothekskür
  • Das Adelsprädikat »von« wird nicht abgekürzt, sondern ausgeschrieben. Im Namenregister werden adlige Familiennamen später automatisch nach dem Stammnamen sortiert und dann dem Vornamen das Adelsprädikat nachgestellt, z.B. Württemberg, Eberhard von.
  • Bitte verwenden Sie als genealogische Sonderzeichen folgende Symbole:
    • * für geboren
    • ~ für getauft
    • oo für geheiratet
    • o-o für geschieden
    • + für gestorben

Anmerkungen, Fußnoten und Zitierweise

  • Wörtliche Zitate aus der Literatur oder sonstigen Quellen werden immer in »Anführungszeichen« gesetzt und sind mit einer Fußnote zu versehen, wobei die Autorin/der Autor für die Richtigkeit des Zitates verantwortlich ist.
  • Fußnoten sind durchlaufend mit hochgestellten arabischen Ziffern zu nummerieren. Bezieht sich die Fußnote auf einen ganzen Satz (bzw. Satzteil) so steht die hochgestellte Ziffer nach dem abschließenden Satzzeichen (z.B. Komma, Semikolon, Punkt). Andernfalls steht die Ziffer unmittelbar nach dem (letzten) Bezugswort und vor einem sich evtl. anschließenden Satzzeichen.
  • In den Fußnoten werden allgemeine Anmerkungen oder Quellennachweise wiedergegeben. Die Fußnotentexte beginnen mit einem Großbuchstaben und enden mit einem Punkt.
  • Literatur- und Quellennachweise werden in den Fußnoten nur mit einem Quellenkürzel, bestehend aus großgeschriebenem Nachnamen des Autors, in Klammern gesetztem Erscheinungsjahr und Seitenverweis, aufgenommen: z.B. WUNDER (1980), S. 63. Bei ungedruckten Quellen sind das Archiv- oder Bibliothekskürzel und die Bestandssignatur mit Seitenzahl anzugeben: z.B. HStA A 366 Bü. 5, fol. 18r. Besitzt die Quelle eine Blattzählung ist hinter der Blattzahl ein »r« für Vorderseite oder ein »v« für Rückseite anzugeben (r = recto, v = verso).
  • Bei den Seitenangaben für zitierte Texte und Quellen ist nur bei der ersten nachfolgenden Seite ein f. zu verwenden, ansonsten ist immer die genaue Angabe zu nennen: z.B. S. 8 f. (für Seite 8 und 9) oder S. 8 –10 (nicht ff.!)
  • Innerhalb der Fußnoten gibt es keine Querverweise wie z.B.: (wie Anm. 12).
  • Am Ende des Manuskripts ist ein alphabetisches Quellenverzeichnis nach ungedruckten (Archivalien), gedruckten (Literatur) Quellen und nach Internetquellen anzufügen. Die Zitierweise muss folgenden Grundsätzen folgen:
    • Ungedruckte Quellen:
      Verwahrstelle (Archiv, Bibliothek), Archiv- oder Bibliothekskürzel, Bestandssignatur, Bestandsthema, Jahr.
      Z.B. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, HStA A28a M194, Musterungsliste Güglingen, 1558.
    • Gedruckte Quellen:
    • Aus Monographien (Beispiel):
      WUNDER (1980)
      Wunder, Gerd
      Die Bürger von Hall: Sozialgeschichte einer Reichsstadt 1216–1802, Sigmaringen 1980.
    • Aus Zeitschriften (Beispiel):
      MILLER (2004)
      Miller, Stephan
      Generalleutnant Otto von Moser (1860–1931). In: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte 63 (2004), S. 160 – 200.
    • Aus Sammelwerken (Beispiel):
      DECKER-HAUFF (1983)
      Decker-Hauff, Hans-Martin
      Die Anfänge des Hauses Württemberg. In: 900 Jahre Haus Württemberg. Leben und Leistung für Land und Volk. Hrsg. von Robert Uhland. Stuttgart 1983.
    • Aus Reihenwerken (Beispiel):
      REICHARDT (1989)
      Reichardt, Lutz
      Ortsnamenbuch des Kreises Göppingen (Veröffentlichung der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg B 112), Stuttgart 1989.
    • Internetquellen:
      Zitate aus dem Internet sind mit entsprechenden Quellennachweisen zu belegen. Hierbei muss der Name der Homepage, die URL-Adresse (Internetadresse) sowie das Datum des Aufrufs der entsprechenden Internetseite angegeben werden, z.B.
      • Seite „Bidembach (Familie)“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 11. November 2020, 11:15 UTC. URL: https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bidembach_(Familie)&oldid=205410584 (Abgerufen: 2. Dezember 2020, 16:46 UTC)
      • Homepage der Familie Maier, www.familie_maier.de (abgerufen am 21.02.2012).
    • Abbildungen

      • Die Abbildungen müssen digital als .jpg-Datei oder als .tiff-Datei eingereicht werden. Die Auflösung der Abbildungen muss bei einer Druckwiedergabe von 10 × 15cm mindestens 300 dpi betragen. Abbildungen, die zusammen mit ihrer Bildunterschrift den Satzspiegel von 110 mm x 173,5 mm überschreiten, werden skaliert. Farbbilder sind aufgrund der deutlich höheren Druckkosten nur in begründeten Ausnahmefällen möglich (z.B. Wappen).
      • Die Bilddateien müssen folgenden Dateinamen-Aufbau haben:
        • Name des Autors/der Autorin_Kurztitel des Beitrags_Abbildungsnummer. Z.B.
        • Numberger_FamilieMüller_01.jpg.
      • Die Abbildungen sind fortlaufend von 01 bis XY zu nummerieren. Ihre Position ist im Fließtext durch das Setzen von doppelten eckigen Klammern zu markieren: z.B. [[Abb.01]]. Die tatsächliche Position der Abbildungen hängt jedoch vom endgültigen Layout und Umbruch des Textes ab und liegt deshalb im Ermessen der Schriftleitung.
      • Die Abbildungsunterschriften müssen in einer separaten WORD-Datei geliefert werden. Die Bildunterschriften müssen den Inhalt der Abbildung kurz und präzise beschreiben, sollten nach Möglichkeit das Jahr der Entstehung wiedergeben und müssen die Quelle zitieren. Z.B.
        • Lauffen am Neckar, Bürgermühle, »Stammhaus« der Familie Müller, Aufnahme um 1915. Quelle: Stadtarchiv Lauffen a. N. 
        • Johann Christoph Herdegen. Ölgemälde auf Leinwand von Gottlob Wilhelm Morff (um 1835). Quelle: Nagel Auktionen, Stuttgart.

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