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Sechs Wochen nach der erstmaligen Präsentation der Quellenabschriften ist das erste Update eingespielt worden. Hinzugekommen sind die Musterungslisten des Amtes Göppingen 1516-1607 (knapp 15.000 Namen), die Helfensteinischen Leibeigenen 1596 (knapp 2300 Namen), die Laichinger Chronik 1623-1676 sowie etliche Kirchenbuchabschriften

Nach einer 15-monatigen Pause startet unser Beratungsangebot wieder. In der Regel jeden Donnerstag von 9 - 12 Uhr wird Dr. Wolfgang Weisser, unser heraldischer Berater, im Landeskirchlichen Archiv in Stuttgart-Möhringen präsent sein, für etwaige genealogische und heraldische Fragen zur Verfügung stehen und bei den ersten Schritten helfen. Außerhalb dieses Zeitfensters sind Termine nach Vereinbarung mit der Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich, bei der auch vorsorglich eine Voranmeldung vorgenommen werden kann. Da derzeit noch Beschränkungen wegen des Infektionsschutzes bestehen, empfiehlt sich noch eine Voranmeldung beim Landeskirchlichen Archiv (Tel. 0711 2149-373).

Bei den SWDB bestand im Register der Familiennamen von Band 19 eine Lücke. Der Grund war der Nadeldrucker-Ausdruck, der sich zunächst einem OCR widersetzte. Diese Lücke ist nun dank Patricia Stasch geschlossen worden. Vielen Dank dafür!

Wir freuen uns, mit der Präsentation von Quellenabschriften ein neues Format anbieten zu können.

Jörg Heinrich und Martin Klöpfer haben in jahrelanger Arbeit zahlreiche altwürttembergische Quellen aus der frühen Neuzeit abgeschrieben. Die Website des VFKBW soll nun die Plattform sein, auf welcher diese Quellenabschriften präsentiert werden.

Unser Mitglied Richard Hermann hat die Familien in Rohracker und Sillenbuch erforscht und die Ergebnisse als Familienbücher für diese beiden Stuttgarter Vororte aufbereitet. Nunmehr hat er diese Manuskripte zur Veröffentlichung auf unserer Vereinsseite zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür !

Franz Simon Meyer (1799-1871) war Bankier in Baden-Baden. Er hat ein umfangreiches Tagebuch hinterlassen, das in drei Teilen vom Solivagus-Verlag  herausgegeben worden ist. Der nunmehr erschienene dritter Teil umfasst die Jahre 1850 bis zu Meyers Tod im Jahr der Reichsgründung. Es handelt sich dabei um einen höchst interessanten autobiographischen Bericht, da Meyer nicht nur ausführlich von seinem weitverzweigten Familienleben schreibt, sondern auch die politischen Ereignisse in Baden, Deutschland und der Welt darstellt. Meyer schreibt in einem schönen, anschaulichen Stil und hat in seinem Tagebuch eine Menge unterschiedlicher Beigaben als Souvenirs aus seiner Zeit gesammelt.

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