Bei den Zweitschriften der Kirchenbücher des 19. Jahrhunderts fehlten bislang die evangelischen Kirchenbücher in Württemberg. Wie das Staatsarchiv Sigmaringen berichtet, steht nun dieser Bestand „Wü 110 T 1“ online. Unsere Weblink-Seite ist entsprechend angepasst. 

Die Universitätsarchive in Baden-Württemberg haben in den letzten zwei Jahren durch ein von der DFG gefördertes Digitalisierungsprojekt Gründungsdokumente und Statuten ihrer Universitäten sowie Matrikel und Personalverzeichnisse digitalisiert. Die Daten stehen (neben den Präsentationen über die einzelnen Institutionen)

Im Blogbeitrag über Sophie Scholl wird auf meine Veröffentlichung der Ahnen von Hans und Sophie Scholl vor über vier Jahrzehnten Bezug genommen. Seither habe ich selbst natürlich weiter geforscht, weil mich dieser tote Punkt keine Ruhe liess.

Wieder wächst das Register für unsere "Südwestdeutschen Blätter für Familien- und Wappenkunde" ein Stückchen weiter. Patricia Stasch hat den Band 16 für das Familiennamen-Register überarbeitet, während Brigitte Szydlak den Band 20 für das Orts-Register völlig neu erstellt hat.  Vielen Dank an beide für Ihre Mühe! 

Nun ist es soweit: Nach einer mehrjährigen Vorankündigung haben wir die Geschäftsstelle und die Bibliothek im zweiten Stock der Gaisburgstraße 4a räumen müssen, wo wir am 13. Februar 1993 eingezogen sind. Nachdem in den letzten Wochen die Bibliotheksbestände G (Auswanderer), JE (Familienchroniken), K (Adel), SK (gedruckte Kirchenbücher) und T (Ortsfamilienbücher) nach Stuttgart-Möhringen in das Landeskirchliche Archiv (Freihandbereich der Landeskirchlichen Zentralbibliothek)

Am 9. Mai 1921 ist Sophie Scholl in Forchtenberg am Kocher geboren. Mit ihrer Ahnenliste beschäftigt sich der Aufsatz "Die Vorfahren von Hans und Sophie Scholl" von Manuel Aicher in GENEALOGIE Band 15 (1980), Heft 6, Seite 161 bis 179 und Heft 7, Seite 209 bis 221. Ahn Nr. 32 ist Martin Jacob Scholl, geboren in Neunkirchen, Filial von Michelfeld bei Schwäbisch Hall, am 11. März 1766 als Sohn der Anna Maria Zürn und des Georg Michel Scholl, Sölder zu Büchelberg, als "ein im Ehebruch erzeugtes Söhnlein". 

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